In Allahabad, das im Osten von Uttar Pradesh, nicht weit von Varanasi entfernt liegt, findet alle 12 Jahre das wichtigste Hindufest von ganz Indien statt. Dieses Hindu Fest heißt Kumbh Mela bei dem sich die heiligen Männner wie Naga und Sadhus zum Sangam, das ist der Zusammenfluss von dem heiligen Fluss Yanuma und Ganges zum Saraswati, dem mystischen Fluss der Hindus. Nahe des Hanuman Tempels in Allahabad befindet sich der Ghat (Treppenanlage am Flussufer), am Yanuma Fluss, von wo die heiligen Männer Indiens mit Booten zur rituellen Reinigung losfahren. Es muß zur vollständigkeit noch gesagt werden, daß es 2 Kumbh Mela Feste in Allahabad gibt. Eines das Magh Mela heißt und jedes Jahr stattfindet, aber nicht so groß ist, wie das Kumb Mela Fest, das von den Hindus in Indien Maha genannt wird. Das spektakulärste Schauspiel, ist wenn alle Hindus fast gleichzeitig zu den Booten gehen, um zum zusammenfluss der mystischen Flusses fahren und das spektakel wenn abends die Frauen eine Art kleine mit leuchtenden Kerzen bestückten Schiffchen den heiligen Fluss Yanuma zum leuchten bringen, das sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Sadhu Babas
Während dem Kumbh Mela Fest
in Allahabad.
Das heilige Fest findet
nur alle 12 Jahre statt.
Aus der Sicht der indischen Asketen nehmen Shadus einen harten Weg zur Erleuchtung,
wie der Shadus rechts im Bild. In seiner Zeit als Shadu bis zum Guru liegen schon
16 Jahre ohne Nahrungsergänzung, nur Chai und Gebete hinter ihm.
Straßenbild auf dem
Kumbh Mela Fest mit seiner
riesigen Zeltstadt.
Die Ausdehnung der Zeltstadt
kann man mit der Fläche von
New York oder anderer
Großstädte vergleichen.


Bei dem Kumbh Mela Fest
organisiert der Staat Indien,
dieses Fest, sorgt für die
Logistik sowie freie Verpflegung
der Pilger.
Hier zu sehn, Zwei Sadhu Babas
(Hinduistischer heiliger, ohne
Kasten oder Familienbindung).