Anreise nach Indien, Flugpreise von Bombay nach Goa, 2007
Diese Seite beschreibt unsere Anreisen nach Indien und die Anreisen zu
den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Indien die die meisten Weltenbummler
besuchen. Weil wir nahe Frankfurt am Main wohnen haben wir das Glück
nicht so lange Wege zum Flughafen zurück legen zu müssen. Wir sind
schon mit einem Taxi zum Bahnhof von da an den Flughafen genauso wie mit
einem
sogenannten
Flughafenabholdienst
zum Abflug angereist. Wie man in Indien mit den gängigsten Verkehrsmitteln
zu den Zielen seiner Träume kommen kann erfahren Sie bei uns mit Indien
Spezial Reisetipps die nicht jeder kennt. An diese special Infos sind wir
gekommen weil wir öfters in Indien unterwegs sind.
Anreise nach Indien früher und heute
Heute ist das Reiseland Indien so beliebt, daß täglich mehrere Fluglinien diesen Reisemarkt bedienen
müssen. Früher konnte man noch selbst mit einem Fahrzeug von Deutschland aus über den Landweg
nach Indien anreisen. Dabei machten Langzeiturlauber nebenbei noch gute Geschäfte, weil sie im
Innern Ihrer Busse ganze Ladungen alte Fahrrädern nach Indien mitgenommen haben, um sie dort
gewinnbringend zu verkaufen. Heute ist diese Anreise nach Indien, wegen der Kriege die im vorderen
Orient herrschen, kaum noch möglich.
So gelangen die meisten Europäer heute mit dem Flugzeug nach Indien.
Mehrere Flugesellschaften fiegen heute Indien täglich an. Die meisten Flieger mit Zwischenlandung
in einem arabischen Land, weiter nach Mumbai (Bombay) und oder Delhi.
Ich selbst bin diesmal mit Air India nach Mumbai (Bombay) geflogen und gleich weiter
nach Goa, Panjim.
Manchmal beinhaltet das Flugticket auch schon die Anreise mit der Bahn zum Flughafen,
wenn nicht, ist es am billigsten und erholsamsten einen
Flughafen Transfer zu beauftragen
der einen Rechtzeitig zum Flughafen bringt bzw. wieder abholt.
Da der
Flug doch meist sehr
anstrengend ist und nach den Einreiseformalitäten man
doch
ziemlich erledigt ist, wär zu überlegen
anstatt mit dem
Bus (
Video)
in sein
Hotel zu
kommen, doch
lieber mit einem
Taxi zu fahren. Zumal am Flughafenausgang in Mumbai
(Bombay) ein offizieller Taxischalter ist, wo man ein Taxi zu nicht überteuerten Preisen
mieten kann, vieleicht ist es auch sinnvoller, sofern man nach Goa weiter will
gleich 4
Stunden am Flughafen zu
warten, bis der Aschluss-Flug nach Goa startet, das ist
meist
sinnvoll weil ein Taxi zum Hotel, der
Hotelpreis selbst, man noch etwas Essen muss,
viel
höher ist als der Preis mit dem Flugzeug, zb. mit Indian Airline oder Kingfisher Airline,
würde man erst am nächsten Tag mit dem Bus oder dem Zug weiterfahren, wär es
um einiges teurer.
Wir kamen
nachts um 24 Uhr in
Mumbay (Bombay)
an, nach den Einreiseformalitäten
und Gepäckausgabe, war es mittlerweile 1 Uhr, der
nächste Flug mit Indian Airlines
nach Goa ging
um 5.30 Uhr ab, so fuhren wir mit dem Taxi zum
Domestic Airport,
buchten unseren Flug, um
4.30 Uhr war schon
Einchecktime, somit verging die
Wartezeit doch rasch.
Flugpreise von Bombay nach Goa, 2007
mit Indian Airline 60 € pro Person bis nach Panji oder Panjim in
Goa, die
Flugzeit betrug für die 600 km
ca.
50 Minuten, wir bezahlten mit
Visa-Kreditkarte.
Rückflug von Indien
Beim Rückflug von Indien nach hause, sollten Sie darauf achten sehr frühzeitig am Airport zu sein. Die
Linienflüge kosten um 500 bis 800 Euro in den untersten Buchungsklassen, hin und zurück. Da die
geschäftstüchtigen indischen Agenten in den Ticketverkaufsstellen nicht sehr viel verdienen oder aus
Gründen der Schlamperei oder Geldgier, mehr Flugtickets als Sitzplätze im Flugzeug vorhanden sind,
verkaufen, sind die Flüge von Indien an einen anderen Ort in der Welt immer überbucht. Das bringt
dann die Airlines in teufels Küche und bevor sie auf Schadensersatz verklagt werden kann es sogar
vorkommen, das man am Schalter der Airlines am Flughafen Geld geboten bekommt und eine
kostenlose Übernachtung in Mumbai, Bombay in einem 5 Sterne Hotel, wenn man seinen Rückflug um
einen Tag verschiebt.
Reisebericht Rückflug von Indien nach Deutschland
Bei unserer Rückreise von Indien nach Deutschland hatten wir uns einen Abend zuvor in Mumbai,
Bombay ein Zimmer in einem Hotel nahe vom Airport genommen. Weil unser Hotelier uns abends extra
darauf hingewiesen hatte, das wir frühzeitig zum Flughafen in Bombay fahren sollen, sind wir
rechtzeitig losgefahren. Als wir am Flughafen angekommen sind, hatten die Schalter der Airline von
Indien nach Frankfurt noch nicht geöffnet. So setzten wir uns etwas Abseits und warteten auf das
einchecken einfach noch. Als wir uns schließlich entschlossen hatten an den Schalter der Airline zu
gehen, sahen wir schon eine rießige Warteschlange und wir mußten uns hinten Anstellen. Als die
Angestellen am Schalter die Menschenmassen zum einchecken fast abgefertigt hatten, waren nur noch
drei Engländer vor uns an der Reihe, bis wir dann endlich einckecken konnten, dachten wir. Wir
standen nur knapp hinter den Engländern, die gerade einchecken wollten und so konnten wir hören
wie die mit den Angestellten der Airline am Abflugschalter schon am verhandeln waren. In dem
Indienenglisch Sprachengewirr der Inder konnten wir verstehen, wie sie sagten das die Maschine völlig
überbucht sei. Den Engländern bot die Airline an, eine Woche später nach Hause zu fliegen und den
Aufenthalt in Bombay in einem 5 Sterne Hotel zu bezahlen. Da die Engländer sich nicht entscheiden
konnten, kamen wir schließlich vor bis zum Schalter der Airline und an die Reihe. Wir sagten denen, das
wir unseren Rückflug nach Deutschland ordnungsgemäß rückbestätigt haben. Zu guter letzt stellte sich
heraus das noch zwei Plätze in der ersten Klasse frei waren. Diese zwei Plätze in der ersten Klasse
bekamen wir dann zugewiesen. So gesehen, Glück im Unglück dachte ich mir. Der Service in der ersten
Klasse im Flugzeug ist mit der Economy-class nicht vergleichbar. Economy wäre bei diesem Flug
schlimmer gewesen wie eine Fahrt in der indischen Eisenbahn, dritter Klasse. Man könnte es so
erklären, weil der Anflug bei der Zwischenlandung in Amman nicht möglich war, wir dreimal wegen
Nebel durchstarten mußten, sollte unser Flieger auf einem anderen Airport zwischenlanden. Dort
mußten wir dann drei Stunden auf dem Rollfeld im Flugzeug ausharren, bis es in Amman der Hauptstadt
von Jordanien wieder möglich war zu Landen. Während dieser Wartezeit konnte man es sich in der
ersten Klasse wirklich gut gehen lassen. Die vordere Tür des Flugzeugs wurde geöffnet und die paar
Passagiere der ersten klasse konnten frische Luft Atmen. Weil sich die Sitze der ersten Klasse
elektrisch angetrieben in ein komfortables Bett umwandeln lassen und die Stewardessen bestens um
das leibliche Wohl der Gäste besorgt waren konnte uns dieser Zwischenstopp nicht viel anhaben. Selbst
am Geschirr oder den Menüs, von denen man in der ersten Klasse in einem Flugzeug drei zur Auswahl
hat kann man den Unterschied zur Economy erkennen. Hier bekommt man kein Plastikgeschirr, sondern
sein Essen in Porzellan serviert und richtige Gläser. Selbst das Besteck ist aus richtigem Metall,
da lässt sich die Ente doch besser schneiden als mit einem Plastikmesser.