Diese Reise nach Gangotri ist einer der vielen Höhepunkte einer spirituellen Indien Reise für mich gewesen. Beim wandern durch duftende Wälder, atemberaubenden Schluchten vor dem Antlitz des heiligen Landes Garhwal mit seinen mächtigen Bergen im Hintergrund bis auf über 3000 Meter zum Wallfahrtstempel entlang am heiligen Fluss Alakanda. Der heilige indische Hindu-Mönch erblickte mich und war sofort bereit zusammen mit mir den Pilgerpfad nach Gangotri zu beschreiten. Unterwegs unterhielten wir uns zum Teil auf Englisch und zum Teil auf indisch, er sagte mir das er ein Bettelmönch ist. Wir wurden schnell Freunde und er ließ sich bereitwillig von mir fotografieren. Das ist der Teil von Indien am Himalaya, der eine Reise zu einem unvergesslichen Teil des Lebens werden lässt. Für die Mönche Indiens, ist es die heilige Pflicht zur Gangesquelle zu pilgern.

Heiliger Mönch Straßenrand
auf Weg nach Thosch,
in Himachal Pradesh.
Im Hintergrund der Himalaya.
An fast jeder Ecke erblickt man die flatternden bunten Gebetsfahnen und trifft auf Hindus wie auf Wanderer auf dem Weg zur heiligen Gangesquelle.
Zwischen Rishikesh und Gangotri,
auf dem Weg zur Ganges-Quelle.
In dem Fluss gibt es Fische.
Wildwasser, 50 km bis Quelle.


Im Gangestal auf dem Weg zur
Gangesquelle.
Der Fluß ist hier so breit
weil während
des Monuns
der Fluss zu einem
reißenden Strom wird.
In diesem reißenden Wildbach, wo das heilige Wasser eiskalt ist, weil von einem Gletscher gespeist, waschen sich die Pilger von ihren Süden rein.
Uttaranchal